AGB der Event-Aussteller & Sponsoren der Vogel IT-Akademie

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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Veranstaltungspartner

1. Geltungsbereich

Die Geschäftsbedingungen gelten für Verträge, die eine Partnerschaft (Partnership) mit Vogel IT-Medien GmbH zur Durchführung von Veranstaltungen beinhalten.



2. Vertragsabschluss

Der Vertrag kommt erst durch Auftragsannahme (unterschriebene Auftragsbestätigung) von Vogel IT-Medien an unseren Partner zustande. Die unterzeichnete Auftragsbestätigung stellt eine unwiderrufliche Annahme einer vertraglichen Zusammenarbeit dar.
Alle weiteren relevanten Informationen zur Vertragsabwicklung (Kontaktdaten des Ansprechpartners, PO-Nummer, falls nötig, abweichende Rechnungsanschrift) müssen in das dafür vorgegebene Formular eingefügt werden.



3. Voraussetzungen für die Rechnungsstellung/Zahlung

Die Bezahlung erfolgt im Voraus. Hierfür erhalten Sie die Rechnung über den fälligen Betrag anhand Ihrer Angaben auf dem Registrierungsformular. Der vereinbarte Partnerschafts-Beitrag ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig und zahlbar auf das auf der Rechnung angegebene Konto. Weitere Kosten, die durch die zusätzliche Buchung bestimmter Services im Lauf der Veranstaltung anfallen, werden nach der Veranstaltung weiter berechnet.



4. Durchführungsabweichung/Haftung

Sollten absolut triftige Gründe dies erforderlich machen, behalten wir uns die Änderung von Terminen, Veranstaltungsorten und Referenten vor. Vogel IT-Medien haftet nicht für Schäden oder Kosten, die durch eben genannte Terminänderungen, o. ä. sowie technische Störungen oder höhere Gewalt entstehen.
Beispiele dafür sind: Krieg, Aufstände, terroristische Bedrohungen oder Tätigkeiten, Naturkatastrophen, politische Zwänge, Handels- oder Industrie- Streitigkeiten.
Soweit Vogel IT-Medien im Vorfeld ihrer Veranstaltungen die voraussichtlichen Teilnehmerzahlen bekannt gibt, haftet sie nicht dafür, dass diese Teilnehmerzahlen bei Durchführung der Veranstaltung erreicht werden. Eine Unterschreitung der erwarteten Teilnehmerzahlen berechtigt den Partner nicht zu Rücktritt, Minderung oder Schadenersatz.



5. Übertragung des Vertrages/Storno

Vogel IT-Medien behält sich im Falle einer verspäteten oder nicht geleisteten Zahlung den Rücktritt vom Vertrag vor. Falls der Partner den Vertrag storniert, gelten folgende Stornobedingungen: Sollten wir einen Ersatzpartner (kein bereits bestehender Partner der Veranstaltung) in der gleichen Kategorie finden, entstehen keine Stornogebühren. Sollten wir einen Ersatzpartner (kein bereits bestehender Partner der Veranstaltung) in einer niedrigeren Kategorie finden, berechnen wir die Differenzsumme zum stornierten Partnership. Sollten wir keinen Ersatzpartner finden, berechnen wir den vollen Betrag des stornierten Partnerships. Die Übertragung der Partnerschaft auf einen Ersatzpartner bedarf der Zustimmung von Vogel ITMedien. Diese Klausel findet keine Anwendung, wenn die Kündigung seitens des Partners auf einer von uns zu vertretenden Pflichtverletzung beruht.



6. Schadensersatzbestimmung

Das Anbringen/Aufstellen von Messe-Equipment und Ausstellungsgeräten muss so erfolgen, dass weder Böden, Wände und Decken des Gebäudes noch Standsysteme/Messemöbel des Messebauers beschädigt werden.
Alle Anbringungen müssen rückstandsfrei wieder entfernt werden. Der Partner trägt alle Kosten für entstandene Schäden sowie die Kosten der Wiederherstellung.



7. Rechte

Mit der Unterzeichnung der Auftragsbestätigung stimmt der Partner einer möglichen Aufnahme und Aufzeichnung der Vorträge und Ausstellung zu. Alle Rechte an den Aufnahmen sind Vogel IT-Medien vorbehalten.



8. Anwendbares Recht

Auf das Vertragsverhältnis und seine Durchführung findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Als Erfüllungsort und Gerichtsstand wird – soweit gesetzlich zulässig – Augsburg vereinbart.



9. Schlussbestimmung

Zusätzliche Vereinbarungen neben diesem Vertrag bestehen nicht. Erklärungen und Änderungen bedürfen der Schriftform. Sollten eine oder mehrere Klauseln der AGBs geändert/unwirksam werden, besteht weiterhin die Gültigkeit der verbleibenden Klauseln.
Die unwirksame Klausel muss durch eine aktive Klausel ersetzt werden, die dem Sinn und Zweck der ursprünglichen Verordnung so nahe wie möglich kommt.